Litauen

Ich hatte einen SES-Einsatz in Kaunas, Litauen angeboten bekommen. Der sollte aber erst später stattfinden. Da wir aber ganz in der Nähe waren, kam mir der Gedanke, mich schon mit den Leuten in Kaunas bekannt zu machen. So lernte ich auch Litauen kennen. Zunächst Vilnius, dann Kaunas, dann  die Kurische Nehrung über Klaipeda nach Nidda. Dort kann man die höchsten Sanddünen Europas besteigen. Liebenswert, der Ort an der Ostsee. Von Vilnius bis Kaunas sind es ca. 100 Kilometer. Dort traf ich dann die Leute von der Orthopädie zum ersten Kennenlernen. Und noch etwas lernte ich kennen in Litauen: Das ländliche Leben und ein Freilichtmuseum in der Nähe von Kaunas. Der hat mir sehr imponiert.

 

 

 

 

In der Orthopädiewerkstätte in Kaunas

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

und zum Abschluss

wird mit Tanz, gutem Essen und Gesang der Abschluss gefeiert.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

An einem Wochenende besuche ich das sehr sehenswerte Freilichtmuseum Traku-Mistru in der nähe von Kaunas. Dorthin gelangt man nur mit einem Schiff über einen See.

 Hier wurde ich sehr freundlich empfangen
Hier wurde ich sehr freundlich empfangen
Anschauungsunterricht
Anschauungsunterricht
 rechts lacht Birute
rechts lacht Birute
und sie hat Geburtstag
und sie hat Geburtstag
Demo
Demo
Frauen sind sehr präsent
Frauen sind sehr präsent
immer mit Dolmetscher
immer mit Dolmetscher
Anprobe
Anprobe
darauf achten!
darauf achten!
bei der Arbeit
bei der Arbeit
an russischen Maschinen
an russischen Maschinen
erst das Essen ...
erst das Essen ...
Birute lacht
Birute lacht
dann der Tanz
dann der Tanz
Helga mit dem Dolmetscher
Helga mit dem Dolmetscher
mit dem Schiff auf dem Weg zum Freilichtmuseum
mit dem Schiff auf dem Weg zum Freilichtmuseum
 ziemlich viel Wind
ziemlich viel Wind
 auf Fischfang?
auf Fischfang?
 Übersichtskarte vom Freilichtmuseum
Übersichtskarte vom Freilichtmuseum
 Segeltorn
Segeltorn
 Wind frischt auf
Wind frischt auf
sieht bedrohlich aus
sieht bedrohlich aus
 das Gewitter naht
das Gewitter naht
 Vogelbrutstätten in den Felsen
Vogelbrutstätten in den Felsen
 Anlandung zum Museum
Anlandung zum Museum
 zum Freilichtpark
zum Freilichtpark
 das Ticketcenter
das Ticketcenter
Zeitvertreib?
Zeitvertreib?
 Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
 Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
sie mochte nicht fotografiert werden
sie mochte nicht fotografiert werden
 Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
 grad noch geschafft vorm großen Guss
grad noch geschafft vorm großen Guss
 ich konnte mich gerade noch vor dem Guss in die Kirche retten
ich konnte mich gerade noch vor dem Guss in die Kirche retten
 schlicht und einfach, das reicht doch
schlicht und einfach, das reicht doch
 Naturholzbelassen
Naturholzbelassen
 alles aus Holz
alles aus Holz
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
 Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
der Gemüsegarten vorm Haus
der Gemüsegarten vorm Haus
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
 das Fundament
das Fundament
  Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände
Rundgang auf dem Traku-Mistru -Gelände

Nach dieser stundenlangen Besichtigung steht noch eine Burg auf dem Programm

Auf dem Weg nach Nirenga sahen wir das Landleben. Es ist schwer und mühsam in den baltischen Ländern

Besuch der Stadt Nirenga an der Kurischen Nehrung in Litauen. Dahin kommen schon viele Touristen und lassen ihr Geld da, kaufen auch Bernstein, der aber oft gefälscht ist. 

Zurück nach Polen. Und da zunächst zur Marienburg. Das ist ein imposantes Bauwerk, ganz aus Ziegelsteinen erstellt.  Von 1309 bis 1454 war die Burg Sitz der Hochmeister des Ordens im Deutschordensstaat. Danach gehörte sie mit kurzen Unterbrechungen von 1457 bis 1772 zu Preußen Königlichen Anteils, einer autonomen preußischen Provinz, die gegen den Orden opponierte und sich freiwillig unter die Schirmherrschaft der polnischen Krone begeben hatte. Zeitweise befand sich die Burg in dieser Zeit auch unter schwedischer Kontrolle. Nach der Wiedervereinigung der preußischen Teilregionen im Rahmen der Ersten Teilung Polens kam die Burg 1772 zum Königreich Preußen. Sie ist der größte Backsteinbau Europas und Weltkulturerbe. Doch seht selber.....

Und weil wir ganz in der Nähe waren, besuchten wir auch die Wolfsschanze, Hitlers tief im Wald versteckte Kommandozentrale, von der aus er den Ostfeldzug leitete. Meterdicke Mauern und mehrere Sicherheitsringe schützten den Diktator. Und doch wurde hier auf ihn von Oberst Graf Stauffenberg ein Attentat verübt, das leider fehlschlug. Damit sollte der unselige Zweite Weltkrieg beendet werden. Aber weiter ging das Morden.....wie jetzt in der Ukraine. Über Allenstein fuhren wir nach Rastenburg, in dessen Nähe der Bunkerkomplex liegt.

Wir haben tiefgreifende Eindrücke erlebt auf dieser Reise, aber ein besonderes Anliegen, den Geburtsort meines Vaters zu finden, ist mir nicht gelungen. Die Leute wussten mit >Gurkingen< nichts anzufangen, obwohl ich im Bereich Posen, Gnesen und Sszubin danach fragte. Erst auf einer zweiten Polenreise habe ich es entdeckt. Ich erlebte Polen im ländlichen Bereich und fuhr über Stettin zurück. Wollin und Rügen bildeten den Abschluss der Tour. Ihr könnt mir gerne folgen. So lernt man Deutschland und angrenzende Länder im Frieden kennen.