Pakistan
Es sind viele Jahre vergangen, seit ich als Entwicklungshelfer in Pakistan war. Aber noch immer stehen die Erinnerungen an dieses Land so vor meinen Augen, dass ich darüber einen Roman geschrieben habe. Er heißt Die Organ-Mafia", und darin sindWirklichkeit und Fiktion miteinander verbunden. Lasst euch inspirieren von den Bildern von damals. Vielleicht führt das auch dazu, den Roman zu lesen. Ihr findet ihn unter "Bücher", oben in der Leiste.
Dubai hat mich auch sehr beeindruckt, schon damals. Heute ist alles noch viel Exklusiver.
der Adler schaut fern ...
jetzt hat er genug vom Programm
ich werde gemustert
ein PKW voller Material
Das Center ist geöffnet vom:
mein Zuhause für drei Wochen
Blick auf die Felder von Thatta Ghulamka Dhiroka
der Entwuf stammt von Prof. Pintsch
ich wurde empfangen mit Trommeln
und pakistanischer Musik
der Innenhof der Anlage
wunderschöne Baby Dolls sollten landestypische Schuhe bekommen
er wirkt auch mit
und er auch
wir experementieren
einige Mitarbeiter
daraus entsteht ein Schuh für Puppen
Arbeit an der Puppe
zwei Puppen
er leitet die Blechwerkstatt
wo Spielzeugrikschahs gefertigt werden
eine große Ehre für mich
Das Dorfleben in Thatta Ghulamka Dhiroka hat mich als Europäer sehr beeindruckt. Das Unbekannte, das Exotische, die Hitze bereits im April, die Fliegen. Damals war direkt neben dem Werkstattkomplex eine Büffelsuhle. Der zweifelhafte Vorteil war, dass man bei jedem Bissen eine Fleischeinlage dazu bekam. Aber es gab auch Vorteilsnehmer. Schaut doch mal.
gut abgeschirmt gegen Fremde
jeder möchte ein Bild
der Büffel freut sich, der Vogel auch
in der Suhle
Abflussgraben wie immer
Abflussgraben nach Prof. Pintsch
ein Innenhof
Abendtalk
Dorfansicht
die Lastesel
bringen das Futter zu den Kühen
Feierabend?
der Backsteinbäcker
Mauersteine, an der Luft getrocknet
Oma oder Mutter?
junge Frauen dürfen nicht in die Kamera blicken
Frauen dürfen nicht in die Kamera schauen
Männer schon
Mann mit Wasserpfeife
ausdrucksvolle Gesichter
Enkelsöhne sind beliebt
er kennt das Leben
der Roller. Ein Geschenk Sentas
pakistan mit Kamel
abgeerntet
der Dorfteich
Pakistan im Punjab (Fünf-Strom-Land)
wer ein Fahrrad besitzt, ist schon wer
In Lahore, der ehemaligen britischen Garnisonsstadt. Eine Millionenstadt. Moscheen und Straßenszenen. Als Ausländer ohne Stadtführer ist man da verloren.
er führte mich durch die Stadt, auch in Mosheen
Lahore
Familie nach dem Freitagsgebet
Lahore
Lahore, Rundgang
Da steht was gemeißelt
Eines der Tore zur Innenstadt
Lahore, Rundgang
Lahore, Rundgang
Lahore, Rundgang
Lahore, Rundgang
Lahore, Rundgang
Lahore, Rundgang
aus einem Stück gemeißelt
ein wirkliches Kunstwerk
Straßenszenen in Lahore
Straßenszenen in Lahore
Straßenszenen in Lahore
Straßenszenen in Lahore
Straßenszenen in Lahore
Jeder versucht, etwas zu verdienen. Die Arbeit findet auf der Straße statt. Der Handel meist auch.
Tobias sucht kleine Räder für die Spielzeugrikshas
und Bleche dazu
wie macht man es am besten?
Wer die weiße Kappe aufhat, ist der Chef
auch ein Beruf
Straßenhandel
ein Schneider
und ein Händler
Lederverkäufer
nur Männer handeln
Kinderarbeit, streng verboten, auch in Pakistan. Doch wer hält sich schon daran!
Kinderarbeit, streng verboten, auch in Pakistan. Doch wer hält sich schon daran!
einer von vielen Kulis
Fladenbrot geht immer
Brotofen, wie seit ewigen Zeiten
Drechselarbeit mit Beitel
Bettverzierng
Cola gibts weltweit
der Drucker. Jedes Blatt von Hand eingelegt
Kleinkramkauf
Wir besuchen einen pakistanischen Arzt, der gleichzeitig Imam, Gefängnisverwalter und Krankenhausdirektor ist. Bei der Visite gibt es kein Tabu, dabei zu sein, und anschließend präsentiert er uns einen Gefangenen, der hinter Gitten sitzt und auf seine Hinrichtung wartet. Aus welchem Grund, war mir nicht bekannt, nur, dass der Mann herzzerreißend weinte, hab ich noch in Erinnerung.
Anschließend besichtigten wir ein Ausgrabungsfeld einer längst vergangenen Kultur und machten einen Besuch bei einer Familie, die in einem alten englischen Fort wohnt. Professor Pintsch interessiert sich immer für alte Bauten. Und zum Abschluss machten wir Visite bei dem Repräsentanten von Nestlè für Pakistan und Usbekistan, der in einem ganz feudalen Anwesen mit Personal residiert.
Ausgrabungsstätte
Das Forschungsgebiet des Prof. Pintsch
das Fort der Engländer im Visier
altes Gemäuer
Prof. Pintsch eruiert
alte Wehrmauer, jetzt Wohnräume
Hier auf Posten gestanden
Kinder, Kinder
unbeschuht in die Bleibe
zu Besuch bei Pakistanis
Punjabifrau
freundliche Gastgeber. Und mir bot man Tee mit Büffelmilch an.
Unsere Gastgeber